…können schnell mal zusammenschmelzen;-), vor allem wenn sie internetabhängig sind.

Gerade auf Cuba sollte man eine gewisse Elastizität, was Pläne betrifft, mitbringen oder vor Ort lernen;-)  Gelegenheit dazu hat man genügend, z.B., wenn man versucht einen stabilen, täglichen Internetzugang zu finden. Der ist zwar möglich, doch zeit- und nervenraubend.

Etwas muss sterben bevor etwas Neues beginnt, was auch immer. Ob das die Pflanze des diesjährigen Sommers ist, die sich verschwendete im Wachstum und im Blühen, um eine Frucht, ein Samenkorn zu gebären und dadurch weiterzuleben oder wir, die wir alte Glaubenssätze loslassen, Meinungen ändern und uns neu erfinden... Die Gesetzmäßigkeiten sind letztlich gleich und wenn man es will, überall zu sehen im ewigen Kreislauf des Lebens.

Spätestens in der Lebensmitte stolpern wir über Fragen wie: Warum bin ich hier? Wollte ich da hin? Wie soll der Rest meines Lebens aussehen?  Wer bin ich eigentlich und was brauche ich, um glücklich zu sein?
Doch es gibt keine Zeit, um innezuhalten. Wir sind beschäftigt, mit dem Managen der Familie, dem Erfolg im Job, mit dem Kümmern um unsere Liebsten oder auch mit Belanglosigkeiten, die ständig auf uns einprasseln und uns ablenken von Wesentlichem. Doch irgendwann fühlt es sich vielleicht nicht mehr richtig an, stoßen wir an Grenzen und die Dinge wachsen uns über den Kopf.

Was macht diese Insel jetzt eigentlich so besonders?
Sonne, Strand und Meer gibt es auch an anderen wunderbaren Orten.

Natürlich kennen wir die typischen Bilder von Oldtimer jeglicher Marken, vom Verfall einstigen Glanzes, von Zigarre rauchenden alten Cubanerinnen,
von Musikern an jeder Ecke, von auf der Straße tanzenden Schönheiten...
Man bekommt eine Idee der Lebensfreude, die hier so präsent und ansteckend ist, doch da ist noch viel mehr.